Vereinfacht: Fixkosten (OpEx) pauschal auf Konzernebene (ein Regler). Bruttomarge je Segment fix → EBITDA-Marge folgt aus Umsatzwachstum vs. OpEx (Operating Leverage). Zinsertrag an den Buyback gekoppelt, Steuerquote vorgegeben, WC/Capex mit historischer Bandbreite. Alle Regler auf Base voreingestellt.
Szenario:
Umsatzwachstum p.a.
Konzern-Fixkosten (OpEx)
Ein pauschaler Block. OpEx-Wachstum < Umsatzwachstum ⇒ EBITDA-Marge steigt. Base ≈ +3 % (Gehaltsinflation; Manufacturing-Schnitt teils gegenläufig).
Vereinfachung: Fixkosten pauschal — keine segmentspezifische Kostendynamik (Manufacturing-Schnitt vs. Medical-Reinvestition) getrennt sichtbar; nur der Netto-Effekt.
Segment-Kostenspaltung nicht offengelegt → Segment-Bruttomargen sind Schätzung (blenden auf die belegte Konzern-Bruttomarge).
„Bruttomarge fix" = keine COGS-Skaleneffekte (möglicher Zusatz-Upside nicht eingerechnet).
Zins-Modell berücksichtigt nur die Buyback-Cash-Minderung, nicht den FCF-Cash-Aufbau (konservativ). D&A konstant.
FX nicht separat. Renditeerwartung (3-Engine) und IRR-Gegenprobe messen leicht unterschiedliche Konventionen (Kurs-CAGR hält Netto-Cash konstant / FCF als Yield; IRR thesauriert FCF + rechnet Buyback-Akkretion ein) und liegen daher nahe beieinander statt sich zu widersprechen.
Punkt-Schätzung, keine Anlageberatung.
Wichtiger Hinweis. Dieses interaktive Modell dient ausschließlich der Veranschaulichung und lässt Sie eigene Annahmen setzen. Sämtliche angezeigten Werte und Ergebnisse sind rein hypothetische Rechenbeispiele auf Basis der von Ihnen gewählten Annahmen. Sie stellen weder eine Prognose noch eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung dar und lassen keinen Rückschluss auf zukünftige Kurs- oder Wertentwicklungen zu. Die frühere Wertentwicklung lässt nicht auf zukünftige Renditen schließen.